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Liquid Energy Salty

  • KohlenhydrateGel für tendenziell langanhaltende Energieversorgung
  • angenehmer SalzGeschmack
  • 150 mg Natrium
  • mit Isomaltulose, bekannt als Zuckerart mit tiefem glyk. Index
  • mit Betaglukanen
  • geeignet für die Langstrecke und UltraBelastungen
  • ohne Laktose und Konservierungsstoffe
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Liquid Energy Salty

Liquid Energy Salty (ehemals Liquid Energy Long)  ist ein hochkonzentriertes Energie-Gel und mit lang- und kurzkettigen Kohlenhydratquellen. Isomaltulose und betaglukanhaltige Gerstenfasern machen Liquid Energy Long zu einem neuartigen Kohlenhydrat-Gel.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

1 Sachet per 20 min, ca. 200 ml Wasser nachtrinken

Aroma wählen

NÄHRWERTE/NUTRITION FACTS (MITTELWERTE/AVERAGE)

PER 100 G

PER SACHET

(35 G)

Energie/energy kJ (kcal)

984 (232)

345 (81)

Fett/fat

0.1 g

0 g

davon gesättigte Fettsäuren/
of which saturated fatty acids

0 g

0 g

Kohlenhydrate/carbohydrates

57 g

20 g

davon Zuckerarten/of which sugars

27 g

9.5 g

Ballaststoffe/fibres

1.5 g

0.5 g

Eiweiss/Protein

0.3 g

0.1 g

Salz/sel

1.11 g

0.39 g

Kalium/potassium

17%*

345 mg

6%*

120 mg

Natrium/sodium

--

443 mg

--

155 mg

*der Nährstoffbezugswerte/of nutrient reference values

 

Zutaten: Glucosesirup, Wasser, Isomaltulose*, Gerstenstärkehydrolisat, Natriumchlorid, lösliche Haferfasern (Betaglukanhaltig), Kaliumphosphat, Tomatenpulver, Säuerungsmittel (Citronen- und Ascorbinsäure). *Glucose- und Fructosequelle.

Entwickelt und hergestellt in der Schweiz

Zusätzlich zu einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung.

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Trinken nach Gels

Trinkmenge nach Gel-Konsum in Training oder Wettkampf

Bei der Verwendung von Gels oder festen Nahrungsmitteln unbedingt genügend Wasser trinken (mind. 200 ml pro 20-30 g Kohlenhydrate), um eine Reduktion des Blutplasma-Volumens zu verhindern. (Evans et al., 2017: Optimizing the restoration and maintenance of fluid balance after exercise-induced dehydration. J Appl Physiol 122(4):945-951). Andernfalls verlangsamt sich die Rehydrierung, was während der Belastung zu gastrointestinalen Beschwerden führen kann.

Autorin: Yvonne Forster

05. 10. 2019
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Ernährung Swiss Epic

Welche Ernährungsstrategie eignet sich fürs Swiss Epic?

An einem Mehrtagesanlass wie dem Swiss Epic ändern sich gewisse Rahmenbedingungen, welche die Ernährung beeinflussen, beinahe täglich. Faktoren wie Wetter, Akklimatisation, Trainingsstatus, Körpergewicht und auch die individuelle biologische Variabilität sind zu mannigfaltig, als dass man universell verbindliche Ernährungsempfehlungen geben kann. Hinzu kommt, dass sich die Ernährung an die Zielsetzung anzupassen hat: Fährt man um den Sieg oder geht es schlicht darum, mit einem guten Gefühl zu finishen? Und nicht zuletzt müssen auch die Rahmenbedingungen und Verpflegungsmöglichkeiten vor Ort in die Ernährungsstrategie einfliessen. Aus diesen Gründen lässt sich keine seriöse, allgemein und jederzeit gültige Angabe und Reihenfolge für die Wettkampfernährung am Swiss Epic oder ähnlichen Langdistanz-Bikerennen machen.

Allerdings gibt es gewisse Grundregeln und Massnahmen, die sich in etwa gleichbleiben. Eine denkbare Ernährungsstrategie wäre die folgende:

Vor dem Start
• Zwei Tage vor dem Wettkampf: Carbo Loading mit dem CARBO LOADER jeweils 4 x 1 Portion pro Tag.
• Drei bis vier Stunden vor dem Start: POWER PORRIDGE, Portionengrösse gemäss eigenem Sättigungsgefühl.
• Bis eine Stunde vor dem Start: LONG ENERGY Sportgetränk und einen / ein paar Bissen HIGH ENERGY BAR, abhängig vom individuellen Hunger- und Durstgefühl und auch abhängig davon, ob man zu diesem Zeitpunkt überhaupt etwas hinunterbringt.

Im Wettkampf
• Im Wettkampf ausreichend Trinken, situativ angepasst, aber v. a. nach Durstgefühl. Getränkeempfehlung ist das mild aromatisierte, säurefreie LONG ENERGY Sportgetränk.
• Im Wettkampf empfiehlt es sich, alle drei bis fünf Stunden etwas leichtverdauliche Festnahrung zu sich zu nehmen. Das muss aber vorher unter Belastung getestet werden! Sinnvoll sind zum Beispiel ein halber Riegel, aber auch ein paar Bissen Weissbrot oder eine reife Banane, um die Magen-Darmtätigkeit zu erhalten. Bis zu einem gewissen Grad kann stattdessen auch das ULTRA PRO-Getränk für lange Ausdauerbelastungen eingenommen werden (1 Sachet alle 3-4 Stunden). Dies kann bei Eintagesanlässen bereits genügen.
• Bei mehrtägigen Wettkämpfen ist etwas «Handfestes» zwischen den Zähnen höchst empfehlenswert, da Festnahrung verdauungsunterstützend wirkt. Was und wie viel, ist individuell verschieden. Ein paar wenige leicht verdauliche Happen (Weissbrot, Banane, Salzbretzeln, Riegel, Linzertörtchen, Biberli o. ä.) alle paar Stunden reichen, der Rest kann flüssig erfolgen.
• Falls vor Ort warme Verpflegung (wie etwa Pasta, gekochte Kartoffeln, Reis o. ä.) angeboten wird, unbedingt versuchen, diese zu nutzen. Auch POWER PORRIDGE wäre eine valable warme Verpflegung, sofern die Möglichkeit dazu besteht.
• Als sehr lang sättigende Riegel sind die OAT PACKs zu empfehlen. Diese basieren auf Hafer und enthalten Nüsse, was den Gesamtenergiegehalt erhöht, aber auch die Verdauung etwas mehr belastet. OAT PACKs eignen sich – im Gegensatz zum HIGH ENERGY BAR – auch bei Wettkämpfen in der Kälte, da sie nicht ganz so hart werden wie die feiner zermahlten HIGH ENERGY BARs. Für eintägige Wettkämpfe ist der HIGH ENERGY BAR jedoch die optimale Lösung.
• Bei Leistungseinbrüchen und/oder Müdigkeit empfehlen sich die LIQUID ENERGY GELs mit Koffein (ca. ½ Tube oder 1 Sachet mit etwas Flüssigkeit einnehmen). Auch eine Ampulle ACTIVATOR mit Koffein kann in dieser Situation helfen; beide halten rund 2-4 Stunden an.
• Gerade bei langen Wettkämpfen kommen auch die LIQUID ENERGY SALTY sehr gut an. Sie enthalten mehr Salz, schmecken würzig-salzig statt süss und bieten deshalb eine willkommene geschmackliche Alternative.
• Unterwegs ist es wichtig, die situativen Bedürfnisse richtig einzuschätzen. Bei Kälte/Schwäche ist es angezeigt, mehr Kohlenhydrate in Form von Gels oder Sportgetränken zu sich zu nehmen. Machen sich Magenprobleme bemerkbar, so sollte geeignete Festnahrung, Haferriegel, Weissbrot gegessen werden. Nicht zu empfehlen bei Durchfall ist reines Wasser! Da empfiehlt es sich, salzhaltig zu essen und zu trinken.
• Am wichtigsten bei sehr langen Events ist, dass man sich genügend Flexibilität bewahrt und auf die eigenen Gelüste hört. Erfahrungsgemäss verleiden einem auch die beliebtesten Getränke/Nahrungsmittel sehr schnell, wenn sich die Belastung über Tage erstreckt.
• Auch stellt sich (v. a. bei mehrtägigen Events) bei hoher Verwendung von (üblicherweise) stark kohlenhydrathaltiger Sportnahrung plötzlich Salz-, Protein- und Fetthunger ein. Dies passiert meist in einem Stadium, in dem der Körper die Belastungsintensität (teilweise auch aus Erschöpfung) bereits runtergefahren hat und solche Nahrung daher auch verträgt. In einer solchen Situation kann man sehr viele «normale» Lebensmittel in vernünftigem Masse einnehmen: Trockenfleisch, Wurstware, Chips, Nüsse, Käse oder was der Veranstalter sonst anbietet. Bei Tagesanlässen und rein leistungsorientiertem Ziel sind fetthaltige Speisen aber natürlich ungeeignet. Bei langen Einheiten und tiefen Intensitäten soll und darf aber durchaus auf die eigenen Gelüste gehört werden, auch wenn ein Lebensmittel etwas schwerer/langsamer verdaulich sein mag. Das deutliche Verlangen nach einem bestimmten Lebensmittel ist meist ein guter Indikator dafür, dass man das Gewünschte auch verträgt.

Während der Regeneration
• Bei Anlässen, in denen man nicht allzu viele verschiedene Produkte mitnehmen möchte, bietet es sich an, als Regenerationsdrink den ULTRA PRO zu verwenden. Auch denkbar: LONG ENERGY Berry in doppelter Konzentration (60-80 g + ca. 500 ml Wasser). So braucht es keine zusätzlichen Recovery-Produkte. Wichtig ist, dass man diese Portionen innert 30 Minuten nach Zielankunft trinkt und evtl. nachdoppelt, falls innerhalb von 90 Minuten keine Hauptmahlzeit folgt.
• Bei mehrtägigen Anlässen macht es Sinn, vor dem Zubettgehen nochmals eine Portion CARBO LOADER oder eine Portion ULTRA PRO einzunehmen, um am nächsten Tag mit vollen Speichern am Start zu stehen.

Grobe Parameter für die Dosierung der Nährstoffe

Kohlenhydrate
Ca. 60-80 Gramm pro Stunde, wobei bei Langzeitausdauer auch bis etwas über 100 g/h aufgenommen und verwertet werden können.

Flüssigkeit
Stark situativ bedingt, 0,4-1 Liter pro Stunde möglich, entsprechend muss die Energie neben dem Getränk variiert werden.

Eiweiss
Prinzipiell nicht nötig, einige Studien weisen aber auf eine Leistungssteigerung und Erholungsförderung hin, wenn Eiweiss bereits während der Leistung eingenommen wird. Ca. 20 g alle 3-4 Stunden bei Events ab ca. 6-8 Stunden Dauer. Ideal dafür: ULTRA PRO oder AMINO 12500. Der ULTRA PRO-Drink wäre auch als Alternative zur Festnahrung zu sehen, muss jedoch unmittelbar vor dem Verzehr mit Wasser zubereitet werden und kann nicht mehrere Stunden im Voraus angerührt werden. Bei kürzeren Anlässen besser etwas Eiweiss direkt im Sportgetränk einnehmen oder Kapseln/Tabletten schlucken wie AMINO EAC oder BCAA.

Fett
Eine Zufuhr spielt erst bei Leistungen ab ca. 10 Stunden eine Rolle, wenn die Leistungsintensität sehr tief ist und Fett verdaut werden kann. Ist bei einem eintägigen Event zu vernachlässigen bzw. wirkt schnell kontraproduktiv, wenn die Leistungsintensität zu hoch ist.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

24. 07. 2019
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Challenge Roth 2019

Auf über 4500m² alles zu Schwimmen, Radfahren, Laufen und Triathlon-Ernährung

Vom 4. bis 7. Juli 2019 findet die Triathlon-Messe zur DATEV Challenge Roth 2019 statt. Auch SPONSER SPORT FOOD präsentiert im Rother Triathlonpark seine Neuheiten.

Unsere kompetenten Mitarbeiten Sven Hoffmann und Ken La-Ramée, beides erfahrene Triathleten, stehen interessierten Besuchern mit Rat und Tat zur Seite, wenn um Fragen rund um die Sporternährung in Training und Wettkampf geht. Am SPONSER-Stand lernt man ausserdem die neuen Sportgetränke COMPETITION COOL MINT mit cooling effect wie auch ISOTONIC ICE TEA kennen. Beide Innovationen werden gekühlt zur Degustation angeboten. Ebenfalls interessant für Triathleten: Das breite Sortiment an süssen und salzigen Liquid Energy Gels wie auch ausgewählte PERFORMANCE OPTIMIZER für Höchstleistungen: SALT CAPS und MUSCLE RELAX bei grosser Hitze oder auch NITROFLOW PERFORMANCE2 für den entscheidenden Vorteil im Wettkampf.

Der Eintritt zur Messe ist für alle Besucher kostenlos. Die Verkaufsstände sind von Donnerstag bis Samstag zwischen 10 und 19 Uhr sowie am Sonntag von 12 bis 19 Uhr geöffnet.

29. 06. 2019
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Gigathlon bei Gluthitze

Die fünf wichtigsten Ernährungsgrundsätze für Ausdauersport in extremer Hitze

Ein Gigathlon ist ja an sich schon eine anspruchsvolle Sache. Wenn zum sportlichen Pflichtprogramm noch hochsommerliche Temperaturen kommen, die den Athleten das Leben schwer machen, kommt der Wettkampfverpflegung eine noch höhere Bedeutung bei als ohnehin schon. Worauf ist zu achten?

Je länger und heisser der Wettkampf, desto wichtiger ist eine regelmässige Zufuhr von Flüssigkeit, Kohlenhydraten und Elektrolyten. Das tönt in der Theorie sehr simpel. Doch die Praxis zeigt: Je höher die Leistung, desto schwerer fällt das Einnehmen von Nahrung während des Wettkampfs. Und auch die Verdauung setzt bei hohen Intensitäten irgendwann aus. Magenprobleme, Hungerast, Dehydrierung, Muskelkrämpfe oder gar Durchfall und Erbrechen können die Folgen sein.

Damit der Traum vom Finishen auch bei Gluthitze nicht platzt, sollen folgende Tipps beherzigt werden:

1. Bei heissem Wetter ist es wichtig, regelmässig zu trinken! Der Bedarf orientiert sich primär am Verlust. Die Trinkmenge ist aber von Athlet zu Athlet sehr unterschiedlich und gerade bei Maximaltemperaturen kann die Zufuhrmenge deutlich über der Faustregel von 0.5-0.8 Litern pro Stunde liegen. Wir empfehlen das mild aromatisierte und säurefreie Competition®-Sportgetränk, welches einen breiten Mix an Kohlehydraten mit unterschiedlichem glykämischem Index und Elektrolyten aufweist. Wer bereits an die Erholung nach dem Wettkampf denkt, der steigt auf Long Energy um, welches inhaltlich dem Competition® entspricht, aber zusätzlich noch etwas Eiweiss enthält.

2. Solche Kohlenhydrat-Elektrolyt-Getränke verbessern die Aufnahme von Wasser während der körperlichen Betätigung und tragen zur Ausdauerleistung bei längerer Belastung bei. Zusätzlich kann bei Bedarf in jeder Getränkeflasche auch noch eine Salt Cap aufgelöst oder auch direkt runtergeschluckt werden. Der Bedarf kann erhöht sein bei ungenügender Akklimatisation, kurzfristigem Wetterumschlag, «Heavy Sweaters» oder «Salty Eaters» (also stark schwitzenden, oder gewohnheitsmässig salzreich essenden Personen), bei Personen mit Krampfneigung und grundsätzlich eben auch bei heissem Wetter und damit verbundenem erhöhtem Schweissverlust.

3. Mit Trinken alleine ist es bei Langzeit-Ausdaueraktivitäten nicht getan. Zur Unterstützung der Leistung empfiehlt es sich, kohlenhydratreiche, leicht verdauliche Flüssignahrung in Form von Liquid Energy Gels einzunehmen. Diese sind von Sponser Sport Food in verschiedenen Varianten erhältlich: süss oder salzig, mit oder ohne Koffein, mit oder ohne BCAA. Die Faustregel für kurze bis mittlere Belastungszeiten von bis zu 4-6 Stunden lautet: eine Zufuhr von 1 g Kohlenhydrat pro kg Körpergewicht pro Stunde. Mehr als 60-90 g Kohlenhydrate sollten nicht eingenommen werden, es können sich Magen-Darm-Probleme unter Belastung ergeben. Ein gewisses «Antrainieren» höherer Zufuhrmengen ist für Ultra-Ausdaueranlässe aber möglich.

4. Wer schon mal ein Langzeitausdauer-Event bestritten hat, weiss: Mit der Zeit mag man kaum noch süsse Nahrung sehen, geschweige denn, schlucken. Da empfehlen sich dann die angenehm salzigen Liquid Energy Salty aus dem Sachet, welche eine willkommene Abwechslung in den primär süssen Menüplan eines Gigathleten bringen.

5. Auf dem Rad nimmt man mit Vorteil auch ein paar Bissen feste Nahrung zu sich, denn der Darm braucht Festnahrung, um die Transportfunktion aufrechtzuerhalten (Peristaltik). Am besten sind leichtverdauliche Energieriegel wie die High Energy Bars, die in süsser oder salziger (High Energy Bar Salty Nuts!) Ausführung erhältlich sind. Aber auch ein paar Bissen Weissbrot, Kuchen, Bretzel oder reife Banane machen Sinn.

Zum Schluss ein Typ gegen Krämpfe
Wer bei Hitze mit Muskelkrämpfen zu kämpfen hat, packt vorzugsweise auch noch Muscle Relax ein. Diese bitter-saure Gurkenessiglösung hilft bei akuten Muskelkrämpfen im Wettkampf. Man sollte den Shot ein paar Sekunden im Mund halten/spülen, danach schlucken oder wieder ausspucken. Es gibt auch Anhaltspunkte, dass Muscle Relax prophylaktisch funktioniert. In diesem Falle wird geraten, Muscle Relax relativ kurz vor der Leistung oder erwartetem Krampfauftreten, je nach Verträglichkeit, einzunehmen.

Autor: Remo Jutzeler Leiter
F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

25. 06. 2019
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Krämpfe vermeiden

So lassen sich Muskelkrämpfe im Wettkampf vermeiden

Krämpfe können einem das Leben als Laufsportler ganz schön schwermachen. Unverhofft treten sie auf und legen einen Muskel oder auch eine Muskelgruppe buchstäblich lahm. An manch einem Marathon sieht man Athleten, die sich mitten auf der Strecke mit schmerzverzerrtem Gesicht die Wade dehnen oder gar Mitmenschen bitten, beim Überstrecken der betroffenen Stelle behilflich zu sein. Muskelkrämpfe sind lästig und bisweilen recht schmerzhaft, aber zum Glück harmlos. Zwar kann man sich nicht vollumfänglich gegen Krämpfe wappnen. Aber es gibt eine Reihe von Massnahmen, welche Marathonteilnehmer gegen unkontrollierte Muskelkontraktionen ergreifen können.

Monate vor dem Wettkampf: seriöses Training
Wer auf Marathondistanzen keine Überraschungen erleben will, muss sich bzw. seine Muskulatur im Training gezielt und langfristig auf die spezifischen Anforderungen (Höhenmeter auf- und abwärts, verschiedene Untergründe von Asphalt bis Wurzeltrail) des Zielwettkampfs vorbereiten. Das heisst: Streckenprofil genau studieren und das Training entsprechend anpassen!

Tage vor dem Wettkampf: Flüssigkeit und Elektrolyte
Flüssigkeits- und Energiedefizite sowie Elektrolytmangel (Natrium, Magnesium) sind wohl die Hauptursachen, weshalb ein Muskel nicht mehr rund läuft. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, im Vorfeld eines Wettkampfes auf eine ausreichende Mineralstoffversorgung zu achten. Mineralsalzmischungen vor dem Wettkampf helfen dabei, die Depots zu füllen. Auch salzige Speisen sind in dieser Zeit nicht fehl am Platz. Am Wettkampfmorgen früh genug aufstehen und vor/während des Frühstücks rund 1-1,5 Liter Flüssigkeit einnehmen, idealerweise trinkt man bereits von einem Sportdrink. Die in den Sportdrinks enthaltenen Elektrolyte dienen dem Flüssigkeitstransport. SPONSER® empfiehlt in den Tagen vor dem Marathon-Start die Getränke Carbo Loader sowie die kalorienarmen Getränketabs Electrolytes.

Während des Wettkampfs: essen und trinken
Das oberste Gebot im Wettkampf lautet: Regelmässig Sportgetränke und Bouillon einnehmen sowie jede Gelegenheit der Verpflegung nutzen, auch wenn noch kein Durst spürbar ist. Wer im Wettkampf deutlich länger als zwei Stunden unterwegs ist, tut gut daran, regelmässig ein paar Bissen zu essen – vorausgesetzt, der Magen verträgt feste Nahrung wie ein Stücklein Banane, Riegel, Brot, Brezel oder ähnliches. Sportler, die im Wettkampf unter Magenproblemen leiden, füllen das Energiedefizit mit magenverträglichen Sportgetränken wie zum Beispiel «Competition», «Long Energy» oder «Ultra Competition» sowie mit süssen und salzigen «Liquid Energy Gels». Um im Wettkampf keine Überraschungen zu erleben, lädt man sich den Verpflegungsplan des Zielwettkampfs im Vorfeld herunter und testet die angebotenen Produkte im Training unter Belastung aus.

Geheimwaffe: Muscle Relax
Die Geheimwaffe gegen Muskelkrämpfe von Sponser heisst «Muscle Relax», eine sauer-bittere Trinklösung, welche aufgrund sensorischer Reize eine neuromuskuläre Wirkung hat und den Muskel entspannen kann. Muscle Relax fusst auf einer Formel aus Essigsäure, Gurkensaft, Chinin und Magnesium und kommt in einem kleinen Fläschchen à 30 ml daher, welches als Rettungsanker im Hüfttäschchen oder in der Laufhose Platz findet. Damit sich die sensorischen Reize vollumfänglich entfalten können, ist der Mund während 10-15 Sekunden mit Muscle Relax zu spülen, bevor der Shot geschluckt wird.

Weiterführender Artikel: Krampflöser aus dem Gurkenglas in FIT for LIFE 1/2019, S. 48-49.

15. 06. 2019
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Jungfrau-Marathon

Für einen unvergesslichen Laufgenuss zählt jedes Detail

Am Jungfrau-Marathon sind zweifelsohne ein gut trainierter Körper und ein mental starker Kopf nötig, wenn man über die Distanz von 42,2 km mit 1830 Hm erfolgreich sein will. Mindestens ebenso entscheidend für den Wettkampferfolg ist jedoch auch die Ernährungsstrategie. Wer unterwegs zu wenig isst und trinkt, riskiert einen Hungerast und damit Leistungseinbussen - und kann im schlimmsten Fall die wunderschöne Streckenführung von Lauterbrunnen auf die Kleine Scheidegg durch die imposante Bergwelt gar nicht vollumfänglich geniessen. Folgende Punkte gilt es bei der Ernährung am Jungfrau-Marathon zu beachten:

Die ersten 25 km auf der Jungfrau-Marathon-Strecke steigen nur leicht an und lassen deshalb ein recht schnelles Lauftempo zu. Um jedoch auf dem anspruchsvollen zweiten Streckenabschnitt, wenn es steil in die Höhe geht, keinen Einbruch zu erleiden, ist es nötig, sich von Anfang an regelmässig zu verpflegen. Die Sportgetränke der Schweizer Sportnahrungsfirma SPONSER®, welche an den Verpflegungsständen gereicht werden, liefern wertvolle flüssige Energie sowie Elektrolyte. Da sie säurefrei und mild aromatisiert sind, belasten sie den Magen nicht und stossen auch bei hoher Anstrengung nicht sauer auf. Wer nicht am absoluten Limit läuft, nimmt von Beginn weg an jeder Verpflegung ein paar Schlucke zu sich und stärkt sich mit einem Bissen Banane oder Sportriegel.

Spätestens ab Kilometer 20 macht es Sinn, neben Sportgetränken weitere hochkonzentrierte Energie in Form von Liquid Energy Gels (gibts von SPONSER® in salziger Ausführung sowie süss mit Koffein) zuzuführen. Schliesslich steht das Pièce de Résistance beim Jungfrau-Marathon noch an. Um die anspruchsvollen Höhenmeter genussvoll und ohne Einbrüche zu absolvieren, langt man nun am besten an jedem Verpflegungsstand zu und gönnt sich je nach individuellem Salzgelust auch mal eine Bouillon, einen salzigen Gel oder einen Bissen vom herzhaften Salty&Nuts-Riegel. Viele Läufer schwören zu Ende eines Marathons jeweils auf Cola. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange man weiss, dass man die Kohlensäure auch unter Belastung gut verträgt.

Ernährungstipps im Fall von Muskelkrämpfen
Wer im Wettkampf häufig unter Muskelkrämpfen leidet, sollte generell auf ausreichend Flüssigkeits- und Salzzufuhr achten. Darüber hinaus lohnt es sich, einen kleinen Muscle Relax-Shot im Running-Belt dabei zu haben. Im Falle eines Muskelkrampfes wirkt die sauer-bittere Lösung, die an Essiggurkensaft erinnert, sehr rasch krampflösend. Weiterführende Tipps liefert der Artikel Krämpfe beim Laufsport.

» Download Jungfrau-Marathon-Verpflegungsplan

11. 06. 2019
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