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Oat Pack

  • Geballte Energie aus Hafer
  • aus vollwertigem Getreide
  • natürliche Zutaten
  • Macadamia Chufas: mit hochwertigen Nüssen
  • geeignet bei Tagesbelastungen mit tiefer Intensität oder als schmackhafte Zwischenmahlzeit
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CHF 2.00

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Oat Pack

Sponser Oat Pack – Geballte Energie aus Hafer. Haferflocken kombiniert mit gerösteten Chufas (Erdmandeln) oder Caramel, liefern Energie. Haferflocken sättigen langanhaltend, da sie lösliche Fasern enthalten, welche gelbildende Eigenschaften haben. Geeignet als schmackhafte Verpflegung auf Biketouren, beim Wandern oder Trekking, aber auch bei der Arbeit oder im Alltag.

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Prepare
Before
During
After
Water
Milk

Anwendung

Geeignet als Power-Snack in Beruf, Freizeit und Sport.

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 NÄHRWERTE/VALEUR NUTRITIVE/NUTRITION FACTS

PER 100 G

PER RIEGEL/BAR(RE) 60 G

Energie/energy kJ (kcal)

1700 (405)

1020 (243)

Fett/lipides/fat

17 g

10 g

davon gesättigte Fettsäuren/dont acides gras saturés/of which saturated fatty acids

 

3.9 g

 

2.3 g

Kohlenhydrate/glucides/carbohydrates

56 g

34 g

davon Zuckerarten/dont glucides/of which sugars

17 g

10 g

Ballaststoffe/fibres alimentaires/fibres

7.4 g

4.4 g

Eiweiss/protéines/protein

7.0 g

4.2 g

Salz/sel/salt

0.10 g

0.06 g

 

ZUTATEN: Haferflocken 40%, Glucosesirup, Invertzucker, Pralinémasse (Zucker, Haselnüsse, Palm- und Palmkernöl, Sojamehl, Kakaomasse, Emulgator Sojalecithin, Aroma), Macadamianüsse 12%, Erdmandeln 4% (Chufas), Margarine ungehärtet, Zitronensaft, Kochsalz. Kann Spuren von anderen Nüssen und Saaten enthalten.

Entwickelt und hergestellt in der Schweiz

Artikel

Ernährung Ultralauf

Mit Selbstversorgung

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Ernährung Swiss Epic

Grundregeln der Wettkampf-Verpflegung

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Trailrunning-Ernährung

von Mario Ortner

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Von Pro-Triathlet Ruedi Wild

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Sportnahrung für Kinder

Energie- und Eiweissbedarf im Fokus

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Ernährung Ultralauf

Welche Speisen eignen sich für einen Ultralauf mit Eigenverpflegung?

Die entscheidende Frage ist bei «self supported» Ultra-Wettkämpfen an sich immer, wie autark und für wie lange man sich organisieren muss. Geht es nur um 1-2 Tage, kann man gut «klassische» Sportnahrung verwenden. Diese ist bekanntlich kohlenhydrat- und proteinreich und zudem äusserst leicht und kompakt. «Leicht und kompakt» ist dabei im Prinzip alles, was in trockener Form daherkommt. Hinzu kommt: Je fetthaltiger ein Produkt/Lebensmittel desto höher die Energiedichte.

Salz-, Protein- und Fetthunger einplanen
Bei mehrtägigen Events stellt sich bei hoher Verwendung von stark kohlenhydrathaltiger Sportnahrung oftmals Salz-, Protein- und Fetthunger ein. Normalerweise in einem Stadium, in dem der Körper die Belastungsintensität (teilweise auch aus Erschöpfung) bereits runtergefahren hat und solche Nahrung auch verträgt. In jenem Stadium, in dem sich Fetthunger eingestellt hat, kann der Körper erfahrungsgemäss viele, auch fetthaltige Lebensmittel einnehmen und gut vertragen. Darum sind für lange Ausdauersportanlässe, bei denen es vor allem um eine hohe Energiedichte bei geringem Gewicht, Haltbarkeit in Hitze/Kälte und eine eher tiefe Belastungsintensität geht, fetthaltige und lang haltbare Lebensmittel geeignet. Beispielsweise Salami, Trockenfleisch, Landjäger, Speck, Erdnussbutter, Nüsse, etc. Diese sind auch abfalltechnisch optimal, da eine Salami am Stück, in ein sauberes Tuch eingewickelt, auch ohne luftdichte Verpackung oder Kühlung problemlos mehr als eine Woche haltbar bleibt. Generell macht es also Sinn, Fett und Eiweiss möglichst mit solchen hoch-energetischen und haltbaren Lebensmitteln zu decken. Diverse Ultrasport-Events (beispielsweise Sahara Marathon, Race Across America, Idataho Race) beweisen, dass die Athleten Speisen wie Erdnussbutter, Nüsse und ähnliches erfolgreich und ohne Probleme verwenden.

Kohlenhydrate durch Sportnahrung decken
Kohlenhydrate kann man ideal durch Sportnahrung zuführen. Sportgetränke und kompakte Sport-Riegel bieten Vorteile hinsichtlich der Energiedichte gegenüber Wasser und luftig-leichten Getreideriegeln. Schliesslich ist auch das Volumen entscheidend, welches man mit sich auf dem Rücken herumtragen muss. Wichtige Parameter in der Zusammenstellung der Sportnahrung bilden die Abwechslung, die Darmtätigkeit und die Sättigungseigenschaften. Aus diesen Gründen sind auch ein paar Fasern nicht ganz falsch.

Geeignete SPONSER-Produkte für Ultraläufe mit Selbstversorgung
• ISOTONIC, COMPETITION® oder LONG ENERGY Sportgetränk: Letzteres enthält etwas Eiweiss, ist hypotonisch, aber wie das COMPETITION® sehr mild aromatisiert. Das geschmacklich stärker und süsser schmeckende ISOTONIC (ohne Eiweiss) wird über längere Dauer oft zu intensiv empfunden.
• HIGH ENERGY BAR: sehr komprimierte, kompakte, «teigige» Riegel, daher energiereich und platzsparend. Bei Kälte am Körper zu tragen, damit sie bissfähig und kaubar bleiben.
• OAT PACK: Haferriegel mit relativ hohem Fettanteil. Etwas luftiger, aber wegen des Fetts und des Hafers (Betaglukane) trotzdem energiereich und sehr sättigend. Enthält Nüsse.
• ULTRA PRO im Sachet mit 1:1-Verhältnis Kohlenhydrat:Protein sowie Fett aus Kokos und Oliven. Zubereitung mit Wasser. Das ergibt sozusagen «flüssige Festnahrung».

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

08. 08. 2019
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Ernährung Swiss Epic

Welche Ernährungsstrategie eignet sich fürs Swiss Epic?

An einem Mehrtagesanlass wie dem Swiss Epic ändern sich gewisse Rahmenbedingungen, welche die Ernährung beeinflussen, beinahe täglich. Faktoren wie Wetter, Akklimatisation, Trainingsstatus, Körpergewicht und auch die individuelle biologische Variabilität sind zu mannigfaltig, als dass man universell verbindliche Ernährungsempfehlungen geben kann. Hinzu kommt, dass sich die Ernährung an die Zielsetzung anzupassen hat: Fährt man um den Sieg oder geht es schlicht darum, mit einem guten Gefühl zu finishen? Und nicht zuletzt müssen auch die Rahmenbedingungen und Verpflegungsmöglichkeiten vor Ort in die Ernährungsstrategie einfliessen. Aus diesen Gründen lässt sich keine seriöse, allgemein und jederzeit gültige Angabe und Reihenfolge für die Wettkampfernährung am Swiss Epic oder ähnlichen Langdistanz-Bikerennen machen.

Allerdings gibt es gewisse Grundregeln und Massnahmen, die sich in etwa gleichbleiben. Eine denkbare Ernährungsstrategie wäre die folgende:

Vor dem Start
• Zwei Tage vor dem Wettkampf: Carbo Loading mit dem CARBO LOADER jeweils 4 x 1 Portion pro Tag.
• Drei bis vier Stunden vor dem Start: POWER PORRIDGE, Portionengrösse gemäss eigenem Sättigungsgefühl.
• Bis eine Stunde vor dem Start: LONG ENERGY Sportgetränk und einen / ein paar Bissen HIGH ENERGY BAR, abhängig vom individuellen Hunger- und Durstgefühl und auch abhängig davon, ob man zu diesem Zeitpunkt überhaupt etwas hinunterbringt.

Im Wettkampf
• Im Wettkampf ausreichend Trinken, situativ angepasst, aber v. a. nach Durstgefühl. Getränkeempfehlung ist das mild aromatisierte, säurefreie LONG ENERGY Sportgetränk.
• Im Wettkampf empfiehlt es sich, alle drei bis fünf Stunden etwas leichtverdauliche Festnahrung zu sich zu nehmen. Das muss aber vorher unter Belastung getestet werden! Sinnvoll sind zum Beispiel ein halber Riegel, aber auch ein paar Bissen Weissbrot oder eine reife Banane, um die Magen-Darmtätigkeit zu erhalten. Bis zu einem gewissen Grad kann stattdessen auch das ULTRA PRO-Getränk für lange Ausdauerbelastungen eingenommen werden (1 Sachet alle 3-4 Stunden). Dies kann bei Eintagesanlässen bereits genügen.
• Bei mehrtägigen Wettkämpfen ist etwas «Handfestes» zwischen den Zähnen höchst empfehlenswert, da Festnahrung verdauungsunterstützend wirkt. Was und wie viel, ist individuell verschieden. Ein paar wenige leicht verdauliche Happen (Weissbrot, Banane, Salzbretzeln, Riegel, Linzertörtchen, Biberli o. ä.) alle paar Stunden reichen, der Rest kann flüssig erfolgen.
• Falls vor Ort warme Verpflegung (wie etwa Pasta, gekochte Kartoffeln, Reis o. ä.) angeboten wird, unbedingt versuchen, diese zu nutzen. Auch POWER PORRIDGE wäre eine valable warme Verpflegung, sofern die Möglichkeit dazu besteht.
• Als sehr lang sättigende Riegel sind die OAT PACKs zu empfehlen. Diese basieren auf Hafer und enthalten Nüsse, was den Gesamtenergiegehalt erhöht, aber auch die Verdauung etwas mehr belastet. OAT PACKs eignen sich – im Gegensatz zum HIGH ENERGY BAR – auch bei Wettkämpfen in der Kälte, da sie nicht ganz so hart werden wie die feiner zermahlten HIGH ENERGY BARs. Für eintägige Wettkämpfe ist der HIGH ENERGY BAR jedoch die optimale Lösung.
• Bei Leistungseinbrüchen und/oder Müdigkeit empfehlen sich die LIQUID ENERGY GELs mit Koffein (ca. ½ Tube oder 1 Sachet mit etwas Flüssigkeit einnehmen). Auch eine Ampulle ACTIVATOR mit Koffein kann in dieser Situation helfen; beide halten rund 2-4 Stunden an.
• Gerade bei langen Wettkämpfen kommen auch die LIQUID ENERGY SALTY sehr gut an. Sie enthalten mehr Salz, schmecken würzig-salzig statt süss und bieten deshalb eine willkommene geschmackliche Alternative.
• Unterwegs ist es wichtig, die situativen Bedürfnisse richtig einzuschätzen. Bei Kälte/Schwäche ist es angezeigt, mehr Kohlenhydrate in Form von Gels oder Sportgetränken zu sich zu nehmen. Machen sich Magenprobleme bemerkbar, so sollte geeignete Festnahrung, Haferriegel, Weissbrot gegessen werden. Nicht zu empfehlen bei Durchfall ist reines Wasser! Da empfiehlt es sich, salzhaltig zu essen und zu trinken.
• Am wichtigsten bei sehr langen Events ist, dass man sich genügend Flexibilität bewahrt und auf die eigenen Gelüste hört. Erfahrungsgemäss verleiden einem auch die beliebtesten Getränke/Nahrungsmittel sehr schnell, wenn sich die Belastung über Tage erstreckt.
• Auch stellt sich (v. a. bei mehrtägigen Events) bei hoher Verwendung von (üblicherweise) stark kohlenhydrathaltiger Sportnahrung plötzlich Salz-, Protein- und Fetthunger ein. Dies passiert meist in einem Stadium, in dem der Körper die Belastungsintensität (teilweise auch aus Erschöpfung) bereits runtergefahren hat und solche Nahrung daher auch verträgt. In einer solchen Situation kann man sehr viele «normale» Lebensmittel in vernünftigem Masse einnehmen: Trockenfleisch, Wurstware, Chips, Nüsse, Käse oder was der Veranstalter sonst anbietet. Bei Tagesanlässen und rein leistungsorientiertem Ziel sind fetthaltige Speisen aber natürlich ungeeignet. Bei langen Einheiten und tiefen Intensitäten soll und darf aber durchaus auf die eigenen Gelüste gehört werden, auch wenn ein Lebensmittel etwas schwerer/langsamer verdaulich sein mag. Das deutliche Verlangen nach einem bestimmten Lebensmittel ist meist ein guter Indikator dafür, dass man das Gewünschte auch verträgt.

Während der Regeneration
• Bei Anlässen, in denen man nicht allzu viele verschiedene Produkte mitnehmen möchte, bietet es sich an, als Regenerationsdrink den ULTRA PRO zu verwenden. Auch denkbar: LONG ENERGY Berry in doppelter Konzentration (60-80 g + ca. 500 ml Wasser). So braucht es keine zusätzlichen Recovery-Produkte. Wichtig ist, dass man diese Portionen innert 30 Minuten nach Zielankunft trinkt und evtl. nachdoppelt, falls innerhalb von 90 Minuten keine Hauptmahlzeit folgt.
• Bei mehrtägigen Anlässen macht es Sinn, vor dem Zubettgehen nochmals eine Portion CARBO LOADER oder eine Portion ULTRA PRO einzunehmen, um am nächsten Tag mit vollen Speichern am Start zu stehen.

Grobe Parameter für die Dosierung der Nährstoffe

Kohlenhydrate
Ca. 60-80 Gramm pro Stunde, wobei bei Langzeitausdauer auch bis etwas über 100 g/h aufgenommen und verwertet werden können.

Flüssigkeit
Stark situativ bedingt, 0,4-1 Liter pro Stunde möglich, entsprechend muss die Energie neben dem Getränk variiert werden.

Eiweiss
Prinzipiell nicht nötig, einige Studien weisen aber auf eine Leistungssteigerung und Erholungsförderung hin, wenn Eiweiss bereits während der Leistung eingenommen wird. Ca. 20 g alle 3-4 Stunden bei Events ab ca. 6-8 Stunden Dauer. Ideal dafür: ULTRA PRO oder AMINO 12500. Der ULTRA PRO-Drink wäre auch als Alternative zur Festnahrung zu sehen, muss jedoch unmittelbar vor dem Verzehr mit Wasser zubereitet werden und kann nicht mehrere Stunden im Voraus angerührt werden. Bei kürzeren Anlässen besser etwas Eiweiss direkt im Sportgetränk einnehmen oder Kapseln/Tabletten schlucken wie AMINO EAC oder BCAA.

Fett
Eine Zufuhr spielt erst bei Leistungen ab ca. 10 Stunden eine Rolle, wenn die Leistungsintensität sehr tief ist und Fett verdaut werden kann. Ist bei einem eintägigen Event zu vernachlässigen bzw. wirkt schnell kontraproduktiv, wenn die Leistungsintensität zu hoch ist.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

24. 07. 2019
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Trailrunning-Ernährung

Trailrunner Mario Ortner hat die österreichischen Trailrun-Meisterschaften auf dem Podest beendet und bereitet sich nun auf den Mozart 100 Trailmarathon vor. Wir wollten vom SPONSER-Sportler wissen, wie seine Ernährung an einem typischen Wettkampftag ausschaut.

Vor dem Start
Im Laufe meiner «Rennjahre» sammelte ich eine Menge Erfahrung punkto Ernährung. Mittlerweile weiss ich genau, was mir gut tut: Die obligatorische Honigbutter-Semmel mit Orangensaft ist mein Frühstück rund zwei Stunden vor Rennbeginn. In der Stunde vor dem Start nehme ich entweder einen Oat Pack Riegel in Kombination mit dem Sportdrink Competition in kleinen Mengen aufgeteilt zu mir. Ein paar Minuten vor dem Start gibts dann noch einen Muscle Relax Shot, um die Muskelfunktionen zu unterstützen.

Während des Wettkampfs
Während dem Rennen trinke ich regelmäßig entweder Competition oder Ultra Competition Sportdrink mit BCAA Instant kombiniert, je nachdem, wie lang die Belastung wird. Weiters nehme ich regelmäßig Liquid Energy Gels und Festnahrung in Form des High Energy Satly+Nuts Riegels zu mir. Aber auch die Verpflegungsstation werden im Vorbeilaufen genutzt, um die Geschmacksabwechslung zu erhalten.

Nach dem Wettkampf
Wichtig ist vor allem, schnell nach dem Rennen viel zu trinken, um die Elektrolytspeicher zu füllen. Danach gibt’s eine Kleinigkeit zu essen, wonach mir gerade gelüstet: Kuchen, Kekse, Melonen usw. Im Laufe des Tages darfs dann ruhig etwas Deftiges sein zur Belohnung: Schnitzel, Steak, Kaiserschmarrn…

06. 06. 2019
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Ernährung im Trainingslager

Ernährung im Triathlon-Trainingslager: die besten Tipps von Ruedi Wild

Pro-Triathlet Ruedi Wild ist seit über zwanzig Jahren als Spitzensportler unterwegs. Auf seinem Weg zu unzähligen nationalen und internationalen Podestplätzen wie auch Welt- und Europameistertiteln hat der Schweizer Profiathlet viele Erfahrungen gemacht, wenn es um die perfekte Ernährung geht. Einige der gewonnenen Erkenntnisse und ganz persönliche Tipps für die Ernährung im Trainingslager verrät er in der Folge:

Gewicht verlieren
Eines gleich vorneweg: Trainingslager machen schwerer! Bisher bin ich noch nie, absolut nie, leichter aus dem Trainingslager zurückgekommen. Dies, obwohl Umfänge von über 40 Stunden pro Woche keine Seltenheit waren. Meiner Meinung und Erfahrung nach ist das Gewicht generell viel stärker abhängig von der Ernährung und deren Qualität als vom Trainingsumfang. Das Trainingslager ist für mich nicht der Zeitpunkt, um Gewicht zu verlieren, sondern um optimal zu trainieren!

Allgemeinernährung im Trainingslager
Im Trainingslager achte ich trotz hohem Energieverbrauch auf gute, hochwertige Lebensmittel. Ich esse bevorzugt unverarbeitete Speisen wie Gemüse, Fleisch, Salate und hochwertige Fette (bspw. Olivenöl, Nüsse). Dazu kommt ein höherer Anteil an Kohlenhydraten etwa in der Form von Reis oder Kartoffeln. Ich verzichte wenn immer möglich auf den zugesetzten Zucker in der Basisernährung. All die gesüssten Joghurts, Softdrinks, vermeintlich gesunden Fruchtsäfte und stark zuckerhaltigen Nachspeisen meide ich. Ebenso die Dosenfrüchte. Sie alle bewirken bei mir keine Sättigung, sondern im Gegenteil: weiteren Heisshunger bis weit über die benötigte Energiemenge hinaus und damit verbunden eine schlechtere Erholung u. a. wegen erhöhter Entzündungsmarker im Blut, Müdigkeit und einem stark schwankenden Blutzuckerspiegel, der entweder zu hoch (Müdigkeit) oder tief (Hunger) ist. Während vielen Jahren hatte ich infolge meines hohen Zuckerkonsums Durchschlafschwierigkeiten. Ein plötzlicher, nächtlicher Hungerrast war dabei eher die Regel als die Ausnahme. So hatte ich praktisch immer einen «Notfallsnack» auf dem Nachttisch stehen.
Nicht nur im Trainingslager, sondern auch im Alltag achte ich auf einen ausreichenden Omega-3 Fettsäure-Konsum. Die vielen gesundheitlich positiven Wirkungen sind wissenschaftlich seit mehreren Jahren bestätigt. Ich selber merke gut, dass die Verhärtungen in meiner Muskulatur unmittelbar und nachhaltend nachlassen. Ich persönlich bin daher sehr happy mit dem neuen OMEGA-3 Plus von SPONSER®! Ein Supplement mit neutralem Eigengeschmack, wenn man das bei Omega 3 sagen darf. Endlich brauche ich nicht mehr tonnenweise Kapseln zu schlucken.

Reise
Reise bedeutet Stress und strapaziert auch mein Immunsystem. Mehrere Male wurde ich entweder auf der Hin- oder Rückreise krank und wodurch der Trainingslager-Effekt sogleich verpuffte. Die letzten Tage vor Abreise sind meist sehr stressig und der Alltag wird dominiert vom Packen und all den Pendenzen, welche in letzter Minute noch erledigt werden müssen. Bei der Rückreise ist der Körper durch den höheren Trainingsumfang angeschlagen. Gute Erfahrungen vor und während der Reise habe ich jeweils mit höherem Eiweisskonsum sowie IMMUNOGUARD von SPONSER® zur Stärkung meiner natürlichen Abwehrkräfte, gemacht. Tipp: Beim Reisen unbedingt Desinfektionsmittel mitnehmen und regelmässig verwenden!
Das Essen im Flugzeug ist qualitativ meist nicht allzu hochwertig und auch die gesamte Reise dauert fast immer länger als beabsichtigt. Daher unbedingt selber vorsorgen! Meine beliebtesten Snacks und treuen Begleiter auf Reisen sind die LOW CARB PROTEIN BARS. Schmackhaft und mit viel Eiweiss, dafür praktisch ohne Zucker und gut sättigend.

Regeneration
Je mehr ich trainiere, desto gezielter und besser muss ich mich auch erholen, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Nebst einer qualitativ hochwertigen Basisernährung achte ich auf eine regelmässige und ausreichende Proteinzufuhr. Vor allem während der Tage, da ich das Mittagessen wegen der langen Radausfahrt auslasse, achte ich darauf, trotzdem eine gute und ausreichende Proteinquelle zu mir zu nehmen. Kohlenhydrate findet man bekanntlich praktisch überall und zur Genüge, sogar bei Kaffee und Kuchen, bzw. in meinem Falle: Nussgipfel.
Ich versuche daher, alle vier Stunden mindestens eine Portion von 20-25g Protein zu mir zu nehmen. In der Alltagsernährung kann ich diese meistens mit der Grundnahrung abdecken. Im Trainingslager aber gelingt mir dies nicht so einfach, da ich auf Grund der höheren Trainingsumfänge in der Regel das Mittagessen auf dem Rad, einnehme. Präferiert nehme ich hier einen hochwertigen Protein Riegel zu mir (PROTEIN 36 BAR), zusätzlich meist auch noch Aminosäuren (AMINO 12500, BCAA PULVER oder ESSENTIAL AMINO COMPLEX), ca. alle zwei Stunden auf dem Rad. Zurück im Zimmer konsumiere ich sofort einen Portion Protein in Form eines Regenerationproduktes. Meistens kommt hier der PRO RECOVERY (wenn nachfolgend noch ein Training folgt) oder das MULTI PROTEIN (ohne nachfolgendes Training) zum Einsatz. Vor dem Schlafengehen ist ebenfalls nochmals ein idealer Zeitpunkt zur Proteineinnahme, da die Erholungsphase über Nacht auf Hochtouren läuft. Zu Hause und ohne Limitierung durch das Reisegepäck kommt das CASEIN (Nachtprotein) zum Einsatz. Im Trainingslager ist aber auch das MULTI PROTEIN (mit hohem Anteil an Casein) eine ideale Lösung. Mit Milch angerührt gleichzeitig auch eine schmackhafte Nachspeise.
Mit dem richtigen und regelmässigen Eiweisskonsum spüre ich einen frappanten Unterschied in meinem Erholungszustand während dem Trainingslager. Zudem bin ich weniger abhängig von den Proteinquellen am Buffet, die häufig auch aus qualitativer Sicht nicht meinen Vorstellungen entsprechen.

Situative Energiebereitstellung
Das Trainingslager ist nicht der passende Zeitpunkt, sich das Wettkampfgewicht anzueignen! Vielmehr steht bei mir im Vordergrund, das gewünschte Trainingspensum gut und erfolgreich zu überstehen. Dies ist nur möglich, wenn ich mich ausreichend und gut verpflege und erhole.
Insbesondere bei langen und harten Trainingseinheiten schaue ich speziell auf die Verpflegung. Harte Einheiten mache ich mit ausreichend gefüllten Kohlenhydrat-Speichern. Bei Einheiten von 3 Stunden und länger nehme ich immer mindestens eine Proteinquelle zu mir, um meine Muskulatur vor dem Energiedefizit und der «Eigenkannibalisierung» (Abbau der Muskulatur) zu schützen. Die Energie in der Form von Kohlenhydraten passe ich der Intensität und der Trainingsabsicht an. Je höher die Intensität, desto mehr Kohlenhydrate pro Stunde. Die lockeren Einheiten mache ich bewusst auch häufig mit reduzierter Kohlenhydrat-Aufnahme, um meinen Fettstoffwechsel zu optimieren. Trotzdem nehme ich genügend Kohlenhydrate ein, dass ich die Einheit ohne Kompromisse absolvieren kann.

Buffet und Zwischenmahlzeiten
In jüngeren Jahren habe ich häufig auf Zwischenmahlzeiten verzichtet und bin mit Heisshunger in die abendliche «Schlacht» am Buffet gezogen. Dies ist natürlich aus verschiedenen Gründen ungünstig. Einerseits befand sich der Körper so länger in katabolem, abbauendem Zustand mit verschlechterter Regeneration, andererseits habe ich dann am Ende des Tages energetisch trotzdem viel mehr gegessen als beabsichtigt. Ich bin erschöpft und mit vollem Magen ins Bett gegangen, nur um dann einige Stunden später mit Hungerast wieder aufzuwachen.

Verpflegung bei langen Radfahrten
Bei den langen Radfahrten im Grundlagenbereich verpflege ich mich am liebsten mit Festnahrung. Vor allem der OAT PACK BAR sowie der HIGH ENERGY BAR SALTY NUTS gehören zu meinen Favoriten als schmackhafte Kohlenhydrat-Quellen. Wegen dem vielen Schwitzen ist Wasser über die lange Dauer nicht optimal, da wichtige Elektrolyte wie bspw. Natrium ausgeschwemmt werden. Deshalb habe ich immer ein paar ELECTROLYTE TABS in meiner Radtasche dabei, womit sich jede Wasserflasche unterwegs einfach und praktisch beim Nachfüllen in ein (energie- und zuckerfreies) Sportgetränk umwandeln lassen.
Kohlenhydrate- beziehungsweise energiereiche Elektrolyt-Getränke verwende ich vorwiegend bei intensiveren Einheiten, da hier das Kauen schwerfällt, oder bei besonders langen Ausfahrten. LONG ENERGY 10% steht bei mir ganz oben auf der Liste, da es zusätzlich zur säurefreien (und damit zahnfreundlicheren) Kohlenhydrate-Lösung noch 10% Protein enthält.

Müdigkeit und mentale Stützen
Mit zunehmender Trainingslagerdauer nimmt bei dir die Müdigkeit unweigerlich immer mehr zu. Damit korreliert auch meine Motivation. So habe ich immer ein paar ACTIVATOR Koffein-Ampullen auf Vorrat dabei. Diese wirken Wunder bei langen Trainingstagen oder bei harten Intervall-Trainings. Geringe Motivation kann bei mir innert Minuten in Trainingseuphorie umschlagen! Ich bemühe mich, ACTIVATOR dosiert einzusetzen, denn mittelfristig ist es wichtig, den Signalen des Körpers zu folgen.

Meine Packliste fürs Trainingslager
• LOW CARB PROTEIN BARS: Reise und als Snack zwischendurch
• PRO RECOVERY: Regeneration
• MULTI PROTEIN: Schweizer Proteinpulver. Erhöhter Proteinbedarf, Regeneration, Nachtprotein.
• PROTEIN 36 BAR: Proteinsnack während dem Tag und der Radausfahrt
• AMINO 12500, AMINO EAA, BCAA: Proteinbedarf während der Belastung, Erholung
• LONG ENERGY 10%: Energiegetränk fürs Training
• ELECTROLYTE TABS: (praktisch) Energiefreies Getränk für den erhöhten Elektrolytbedarf
• OAT PACK BAR, HIGH ENERGY BAR: Schmackhafte Festnahrung und Kohlenhydratquelle
• ACTIVATOR: Extramotivation für harte und lange Trainingstage

01. 05. 2019
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Sportnahrung für Kinder

Allgemeine Sporternährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche

Nach Meinung der meisten Leute sind Sportnahrungsmittel ein No-Go für Kinder. Vermutlich basiert diese Haltung auf dem allgemeinen Eindruck von Eltern und Nicht-Sportlern, welche diese von Nahrungsergänzungsmitteln haben. Diese Produkte werden mehrheitlich als unnatürliche, chemische und möglicherweise Dopingsubstanzen oder andere – legale oder illegale – pharmakologisch aktive Substanzen enthaltend, wahrgenommen. Und somit bestenfalls als unnütz, aber potentiell sogar schädlich für Kinder taxiert. Bei Sportnahrung geht es primär um konzentrierte Nahrung und isolierte Nährstoffe sowie um Convenience und Verträglichkeit. Es ist ein Konzept der (teilweisen, ergänzenden) Ernährungszufuhr in praktikabler, bequemer und gut verträglicher Form im Rahmen eines ausgefüllten Tagesablaufs mit Alltagszwängen, um möglichst optimal seine sportlichen Aktivitäten ausführen zu können. In erster Linie geht es also bei Sportnahrung noch gar nicht um leistungssteigernde Supplemente oder gar pharmakologisch aktive Substanzen.

Kinder im Wachstum haben erhöhten Energie- und Eiweissbedarf
Bedenkt man den allgemein erhöhten Energie- und Eiweissbedarf von Kindern im Wachstum, so leuchtet ein, dass sporttreibende Kinder einen noch zusätzlich erhöhten (relativen) Bedarf im Vergleich zu Erwachsenen haben. Zusätzlich sind Kinder aus naheliegenden und bekannten Gründen auch eher von Ernährungsmängeln betroffen: ungesunde Lebensmittelpräferenzen, Ablenkung und Desinteresse an einer geeigneten Ernährung generell und/oder zeitlich in Abhängigkeit der Aktivitäten, und nicht zuletzt auch Auflehnung gegen elterliche Vorgaben. Aus diesen Gründen ist es durchaus angebracht, eine mögliche Ergänzung der Ernährung mit Sportnahrungsmitteln zu erwägen, primär aber im Bereich von Energie- und Eiweissversorgung, nicht spezifischer Leistungsförderung. Zusätzlich können abhängig von individueller Ernährungssituation und spezifischen Bedürfnissen (nach Abklärung) allenfalls Mikronährstoffe Sinn machen (z.B. Vitamin D oder Calcium).

Grundsätzlich können Basis-Ernährungsempfehlungen für erwachsene Sportler also gleichermassen für Kinder und Jugendliche gelten. Dies heisst z. B. der Gebrauch von Kohlehydrat-Elektrolyt-Sportgetränken während sportlicher Aktivität von mehr als einer Stunde, die Einnahme von Kohlehydrat-Eiweiss-Shakes kurz nach der Leistung, oder auch von Energieriegel und anderen, leicht verdaulichen, kohlenhydrathaltigen Snacks während des Tages, insbesondere vor energetisch fordernden Belastungen. Kinder sind normalerweise mit weniger Konsequenz in ihrem Sport aktiv, leichter abgelenkt und dadurch weniger fokussiert auf allgemeingültige Ernährungsanforderungen.

Aufgepasst: Zahngesundheit!
Nicht ignorieren sollte man im Falle von Kindern und Ernährung aber sicherlich das Thema Zahngesundheit. Zucker und Säuren sind bekanntlich schlecht für die Zähne, aber auch üblicherweise in kohlehydrathaltigen Getränken und Snacks enthalten. Am schädlichsten ist ständiges Nippen und allzu häufiges schluckweises Trinken von kohlenhydrat- und säurehaltigen, insbesondere auch fruchtsafthaltigen Getränken. Gegenmassnahmen können der Gebrauch von säurefreien Sportgetränken sein oder auch das Ausspülen des Mundes mit Wasser und die Verwendung von zuckerfreiem Kaugummi.

Die vorbehaltlose Anwendung weiterer, spezifischer leistungsfördernder Supplemente wie z.B. Koffein, Kreatin, Beta-Alanin oder spezieller Ernährungsstrategien wie Soda-Loading muss aber bei Kindern klar als nicht sinnvoll bezeichnet werden, selbst wenn in den üblichen empfohlenen Dosierungen keine Gesundheitsgefährdung bestehen mag. Denn grundsätzlich sind solche Supplemente und Massnahmen als «top-of-the-pyramid» zu betrachten, d.h. nicht zweckgerecht für Jugendliche und noch viel weniger für Kinder. So lange die technischen Fähigkeiten und physische Leistungsfaktoren erst in Entwicklung und noch lange nicht ausgeschöpft sind, wird ein Leistungsfortschritt viel effizienter über deren Förderung erreicht. Ein unkritischer Gebrauch von Supplementen, bzw. deren potentielle Wirkung würde dem gegenüber irrelevant.

Allgemeine Sporternährungsempfehlungen für Kinder und Jugendliche

1. Flüssigkeit
Durst sollte grundsätzlich immer der Treiber zum Trinken sein. Allerdings sollte man bei Kindern ein Auge darauf halten und ihnen helfen, ans Trinken zu denken. Denn sie neigen im sportlichen Eifer oder auch schlicht aufgrund von Ablenkung und allgemein geringerer Selbstkontrolle als Erwachsene dazu, das Trinken zu vergessen. Die beste Empfehlung sind säurefreie Sportgetränke, überall dort wo auch die Energie benötigt wird. Ansonsten reichen Wasser oder zuckerfreie Brausepulver/-tabletten, je nach geschmacklicher Akzeptanz. Auch pures Maltodextrin kann als Energiezusatz in selbstgebrühtes Teewasser beigegeben werden, vorzugsweise mit einer Prise Salz pro Liter. Unsere Empfehlungen lauten: COMPETITION, ELECTROLYTES, MALTODEXTRIN 100.

2. Energie
Neben Sportgetränken dienen auch viele Riegel als leicht verträgliche Energiequelle. Sie können bequem und einfach überall hin mitgenommen, und vor, während und auch nach der Leistung konsumiert werden. Auch Kohlenhydrat-Gels können in einem gewissen Masse so eingesetzt werden. Diese sollten für intensive Wettkampfsituationen oder akute Energie-Engpässe reserviert bleiben. SPONSER® bietet verschiedene, geeignete Riegel an: HIGH ENERGY BAR, CEREAL ENERGY PLUS und der nachhaltig sättigende Haferriegel OAT PACK.

3. Protein
Gesundes Wachstum und Knochengesundheit sind für Kinder und Jugendliche zentral und bedingen genügend Eiweiss in der Nahrung. Auch eine rasche Erholung nach Belastung hängt von der Protein- aber auch der Energieversorgung ab, um die Proteinsynthese optimal zu unterstützen. In der Konsequenz sollte auch auf die tägliche Eiweissversorgung von Kindern besonders geachtet werden. Man kann sich dabei an die Faustregel von täglich 1.5-2.0 g Protein pro kg Körpergewicht halten. Vorzugsweise sollte eine Portion 20-30 g Eiweiss beinhalten, und zusammen mit ca. 30-50 g Kohlenhydraten innerhalb einer Stunde nach anspruchsvoller sportlicher Aktivität genommen werden. Weiter gilt als grobe Richtlinie, dass 20-30 g Eiweiss alle 3-5 Stunden eingenommen werden sollten. Der Gehalt aus den normalen Mahlzeiten kann dabei bequem entweder mit reinen Proteindrinks von SPONSER® wie dem WHEY ISOLATE 94 ergänzt werden, oder auch solchen kombiniert mit Kohlenhydraten wie z.B. RECOVERY DRINK, RECOVERY SHAKE, PRO RECOVERY. Auch trinkfertige Produkte wie die PROTEIN SMOOTHIES oder Riegel wie PROTEIN 34/36 sind geeignet.

4. Carboloading
Ein gezieltes Carboloading kann allenfalls vor Wettkampfsituationen mit ausgeprägtem Langzeitausdauer-Charakter in Betracht gezogen werden., oder als temporäre Massnahme bei akuten Energie-Engpässen, bzw. erhöhtem Energiebedarf (Trainingslager). Auch in Phasen von Wachstumsschüben und bei verzögerter Gewichtsentwicklung kann dies Sinn machen. Die Verwendung des CARBOLOADER 2-4 x täglich während einer definierten Periode kann helfen, einen erhöhten Energiebedarf leichter zu decken als über die normale Ernährung alleine.

Hände weg von Koffein oder Kreatin
Obwohl neuere Erkenntnisse an sich keine Sicherheitsbedenken mehr gegen Koffein bei Kindern per se verlauten liessen, so scheint es aus obig ausgeführten Gründen doch unangemessen, Koffein bei Kindern anzuwenden. Eindeutig abzuraten ist zudem vom Einsatz von Kreatin bei sich noch im Wachstum befindlichen Personen. Die erhöhte Kraft könnte bei entsprechend intensivem Training zu muskulären Dysbalancen oder sogar Verletzungen führen, aufgrund von nicht linearer/paralleler Entwicklung von Kraft, Muskulatur und der Stützstrukturen (Knochen, Bänder, Knorpel).

Als Schlussbemerkung sei daran erinnert, dass jegliche ernährungstechnische Massnahme nur so gut ist, wie sie auch tatsächlich umgesetzt wird! Es ist wichtiger, Massnahmen und Produkte zu finden und einzusetzen, welche von der betreffenden Person auch freiwillig und gern angewendet werden, als stur an fixen Nährstoffberechnungen und Empfehlungen festzuhalten. Wenn etwas nur widerwillig getan wird, wird die Durchführung früher oder später scheitern. Es gilt, Nahrungsmittel und Sportnahrung zu finden, welche die Betroffenen mögen und gern einnehmen, so dass sie in der täglichen Routine Eingang finden und freiwillig befolgt werden. Dazu gehört auch die Auswahl von Alternativen als geschmackliche Abwechslung.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

20. 09. 2018
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Kombiniere dein Produkt

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  • Spülmaschienenfest
  • Geeignet für Getränke bis 60°C

 

Bidon 500ml farbig Kurzinfo
CHF 2.00
  • Weichmacher und Bisphenol-A- frei
  • Spülmaschienenfest
  • Geeignet für Getränke bis 60°C
Bidon 500ml original Kurzinfo
CHF 2.00
  • Weichmacher und Bisphenol-A- frei
  • Spülmaschienenfest
  • Geeignet für Getränke bis 60°C