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Basische Mineralstoffe

Übersäuerung vorbeugen und Säuren-Basen-Haushalt im Gleichgewicht halten

Wer langfristig gesund bleiben will, achtet in der Ernährung auf sein Säuren-Basen-Gleichgewicht. Die modernen Essensgewohnheiten mit viel Getreide, Zucker, Fleisch, aber auch Alkohol und Kaffee bürden dem Stoffwechsel eine hohe Säurelast auf. Aber auch Lebensstilfaktoren wie Bewegungsmangel, unzureichende Flüssigkeitszufuhr oder extreme körperliche Belastungen können das Säuren-Base-Gleichgewicht negativ beeinflussen.

Eine basenüberschüssige Ernährung ist ganz allgemein empfehlenswert, weil sie mit vielerlei Begleitvorteilen einhergeht, wie z. B. einer hohen Antioxidantienzufuhr aus Gemüse und wertvollen Mineralstoffen, welche das Mineralstoffdepot in den Knochen positiv beeinflussen. Mit basischen Mineralsalz-Supplementen kann man seine Ernährung diesbezüglich ergänzen, insbesondere in Phasen eines erhöhten Bedarfs, jedoch nicht ersetzen.

Wer sich ausgewogen und abwechslungsreich – mit gesunden Fetten, ausreichend Protein, viel Gemüse und Obst – ernährt, benötigt in der Regel keine weiteren Ernährungsmassnahmen, um den Basenhaushalt zu korrigieren. Nicht zuletzt auch darum, weil der Körper über Regulationsmechanismen verfügt, die das Säuren-Basen-Gleichgewicht aufrechterhalten.

BASIC MINERALS
SPONSER® empfiehlt als basisches Mineralstoffprodukt BASIC MINERALS. Die säurepuffernde Mineralsalzmischung enthält eine ausgewogene Kombination basischer Mineralsalze und hilft, den Säuren-Basen-Haushalt zu harmonisieren. Mit Calcium, Magnesium, Zink und Eisen. Ohne Zuckerzusatz und laktosefrei.

Weiterführendes Wissen
Der pH-Wert ist ein Mass dafür, wie sauer oder basisch eine Lösung ist. Je niedriger der pH-Wert, desto saurer die Lösung. Im medizinischen Sinne betrachtet man oft den pH-Wert des Blutes, der bei Gesunden etwa 7,4 beträgt. pH-Werte in Blut oder Urin, welche in Studien oft zitiert werden, sind allerdings nur «Zwischenmarker» und sagen nichts über effektive Gesundheitsvorteile aus. Erhöhte pH-Werte sind beispielsweise auch nach ausladendem Gemüsekonsum zu beobachten (Welch, 2008). Eine weitere Studie relativiert die Aussagekraft von Urin-pH ebenfalls. Die Autoren weisen nach, dass die Verstoffwechselung von Säuren im Körper nicht allein von der Einnahmemenge abhängt (Poupin, 2012).

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Literatur
Welch et al. (2008): Urine pH is an indicator of dietary acid-base load, fruit and vegetables and meat intakes: results from the European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition (EPIC)-Norfolk population study. Br J Nut. 2008, 99: 1335-1343.
Poupin et al. (2012): Impact of the diet on net endogenous acid production and acid–base balance. Clinical Nutrition Volume 31, Issue 3, June 2012, Pages 313-321.

Autor: Remo Jutzeler
Leiter F&E SPONSER SPORT FOOD
Ing. Lebensmittelwissenschaften FH
MAS Nutrition & Health ETHZ

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