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Larissa Sauter

24.01.2019
Photo fournie par Larissa Sauter

Larissa Sauter ist amtierende Deutsche Vizemeisterin über die Ironman-Distanz. Beim Ironman Hamburg 2018 gelang der 24-Jährigen das glanzvolle Resultat. Im folgenden Interview verrät uns Larissa, wie sie den Winter und die Sommersportart Triathlon kombiniert.

Larissa, woher kommst du und wo lebst du?

Ich komme ursprünglich aus dem schönen Allgäu, studiere aber mittlerweile Medizin in Tübingen. Sportlich fing ich 2006 mit dem Schwimmsport an und wechselte 2013 nach meinem Abitur zum Triathlon.

Welches sind deine größten sportlichen Erfolge?

Sicherlich die Deutsche Vizemeisterschaft auf der Langdistanz 2018 in Hamburg - bei der ich mich übrigens mit insgesamt 23 Liquid Energy Gels und 2 Activator verpflegt habe. Auch der Aufstieg in die Bundesliga mit dem Post SV Tübingen war ein Riesenerfolg. Neben der Langdistanz und der Liga gewann ich letzte Saison noch diverse regionale Wettkämpfe unter anderem den Duathlon in Illertissen (Neu-Ulm).

Welche wichtigen Ziele stehen in 2019 bei dir an?

Neben sportlichen Zielen steht für mich 2019 auch ein akademisches Ziel im Vordergrund. Ich werde im April 2019 mein 2. Staatsexamen in Medizin absolvieren. Daher werde ich mich zu Beginn 2019 vor allem auf das Lernen fokussieren. Nach meinem Examen möchte ich mich dann zunächst komplett dem Triathlon widmen. Meinen Fokus lege ich erneut auf die Sprint- und Olympischen Distanzen. Daher arbeite ich gerade zusammen mit meiner Trainerin verstärkt an meiner Schwäche: dem Laufen. Neben der Triathlon-Ligasaison mit Tübingen stehen jetzt erst mal diverse regionale Winterläufe auf dem Plan. Die genaue Planung meiner Rennen 2019 gestalte ich dann abhängig von meiner Form nach meinem Examen.

Schnee, Kälte, wenig Sonne: Magst du die kalte Jahreszeit?

Ich mag die kalte Jahreszeit sehr gerne. Ursprünglich aus dem Allgäu stammend, bin ich leidenschaftliche Langläuferin, Skifahrerin, Snowboarderin und sogar Skitourengängerin. Ich liebe die Berge und sie bieten mir ein abwechslungsreiches Terrain für mein Wintertraining.

Wie sieht dein Triathlon-Training im Winterhalbjahr aus?

Im Winterhalbjahr fokussiere ich mich eher auf das Laufen, das Schwimmen und das Athletik-Training. Leider bleibt mir neben dem Studium keine Möglichkeit, im Winter in der Wärme ein paar Radkilometer zu sammeln und so blieb ich bis jetzt immer in Deutschland, aber vielleicht wird sich das nächsten Winter ja ändern. Ich liebe das Langlaufen und wenn es mal keinen Schnee hat, fahre ich auch sehr gerne mit dem Mountainbike. Das Mountainbike bietet eine sinnvolle Abwechslung zum Rennradtraining und da gerade die Berge meine Schwäche beim Radfahren darstellen, kann ich diese gezielt auf dem MTB trainieren. Daneben mache ich viel Athletik (3-4 Mal pro Woche) und konzentriere mich auf das Laufen und Schwimmen. Natürlich habe ich auch eine Rolle, auf der man sehr gut Intervalle trainieren kann, um gerade für die Kurzdistanz die Tempohärte zu trainieren. Zum Aufwärmen beim Krafttraining nutzte ich auch mal das Ruderergometer oder das Laufband. Intervalltraining beim Laufen mache ich aber im Winter trotzdem meistens draußen. Denn es ist nur eine Frage der richtigen Kleidung, nicht des Wetters. Ich absolviere auch im Winter einmal pro Woche Intervalle auf der Bahn, mit Fokus auf kürzere Intervalle (z. B.: 10 mal 400 m), Sprint und Steigerungsläufen. Daneben stehen bei mir wöchentlich auch ein längerer Lauf auf dem Plan. Das Radfahren rückt bei mir im Winter eher in den Hintergrund. Im Durchschnitt fahre ich einmal draußen Rad oder ersetzte die Radeinheit bei Schnee durch Langlaufen. Jedoch fahre ich im Alltag mit meinem Stadtrad zur Uni, zum Einkaufen, zum Training…

Welche Ernährungs-Tricks kommen bei dir beim Training in der Kälte zum Einsatz?

Ich achte ganzjährig sehr auf meine Ernährung. Neben einer Reduktion von Industrie-Zucker und weißem Mehl achte ich auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Ballaststoffen und Proteinen. Besonders im Winter achte ich neben ausreichend warmer Kleidung (lieber zu warm als zu kalt) auf einen hohen Anteil an Zink und Vitamin C. Gut geeignete Lebensmittel sind Orangen, Brokkoli, Sauerkraut, Zitronen etc. Daneben esse ich sehr viel Haferflocken, konsumiere viele Nüsse und Hülsenfrüchte, gelegentlich Fleisch, Fisch und hochwertige Öle.

Aufgrund meines hohen Trainingspensums supplementiere ich gelegentlich Magnesium (dafür eignet sich der MAGNESIUM PLUS DRINK) und nehme Immunpräparate bei Bedarf (z. B.: IMMUNOGUARD). In meine Trinkflasche kommt im Winter meist eine Elektrolyttablette von Sponser. Im Sommer kommt dann bei den härteren Radausfahren schon mal ein isotonisches Sportgetränk (ISOTONIC) und ein paar Energieriegel zum Einsatz. Beim Wettkampf greife ich dann auch auf Gels, meist mit Coffein (LIQUID ENERGY PLUS) zurück - und der ACTIVATOR dient mir als Geheimwaffe.

Wie schaut für dich die perfekte Erholung nach kalten Trainingsstunden aus?

Nach dem Training draußen steht bei mir meist eine heiße Dusche auf dem Programm. Danach bekommt meist der Kopf, was er braucht, und ich konzentriere mich auf die Uni. Um mich zu erholen, lerne ich wenn möglich zu Hause auf dem Sofa. Wenn es mal weniger zu tun gibt, schaue ich sehr gerne Biathlon bzw. Wintersport an. Dazu genieße ich eine heiße Ovomaltine und einen Bratapfel. Nach Tempoeinheiten (im Winter weniger häufig, im Sommer häufiger) beschleunige ich meine Regeneration zusätzlich mit einem RECOVERY DRINK.

Wo kann man dir folgen?

Ich habe ein Instagram und Facebook-Profil, das ich aber leider viel zu wenig nutze. Falls jemand aber Fragen an mich hat (ob zu meiner sportlichen Karriere oder zu meinem Studium), Infos zu meinem Training will, mich unterstützen möchte oder mal zusammen mit mir trainieren mag: Schreibt mich jederzeit gerne an!

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